Die Haut und Diabetes mellitus
Fusspflege bei Diabetikern ist kein Luxus, sondern ein absolutes MUSS. Als Folge einer langjährigen Diabetes Er- krankung kommt es bei vielen Patienten zur Schädigung von sensorischen und autonomen Nervenfasern (Neuro- pathie). Außerdem treten vermehrt Durchblutungsstörungen im Be- reich der kleinen und großen Blutgefäße auf (Mikro- und Makroangiopathie). Diese Veränderungen führen auch zu einer Reihe von Hautproblemen, welche am Fuß besonders folgenschwer sind, da dort die Haut hohen Belastungen ausgesetzt ist.

Zum Einen verliert die Haut aufgrund der Unterversorgung deutlich an Elastizität und Widerstandskraft. Außerdem sind die normalen Hautfunktionen (Perspira-tion, Transpiration) reduziert und somit die Regulierung der Haut gestört. In der Folge kommt es vermehrt zum Erscheinungsbild der „trockenen Haut“.

Trockene Haut ist nicht nur unangenehm (Juckreiz, unan- sehnlich), sondern verliert auch wichtige Schutzfunktionen. Zum Beispiel ist die Barrierefunktion eingeschränkt, was Ein-
  trittspforten für Mikroorganismen schafft. Die Haut reagiert empfindlicher auf Reizungen, die gerade bei Diabetikern, wegen der häufig reduzierten Immunreaktion, unbedingt zu vermeiden sind.

Callusan Cremeschäume bieten die perfekte Lösung:
Die Varianten HYDRO und EXTRA wurden speziell im Hinblick auf die besonderen Anforderungen der Haut von Diabetikern entwickelt: Durch die neuartige Darreichungsform und den Verzicht auf eine fettreiche Salbengrundlage werden die Hautporen nicht verstopft, die Hautfunktionen bleiben somit erhalten. Trockene Haut braucht Feuchtigkeit, nicht Fett. Durch den Einsatz von Harnstoff (Urea), der sich auch in der normalen Haut als Wasserspeicher findet, spenden die Callusan Cremeschäume viel Feuchtigkeit.

Durch den Verzicht auf Farb- und Duftstoffe (HYDRO und EXTRA) wird das Allergiepotenzial auf ein Minimum reduziert. Selbstverständlich wurden die Callusan Creme- schäume dermatologisch getestet und ihre Pflegeerfolge sogar in einer klinischen Studie bestätigt.